Silverlining® – Die Forschung

img_bicoccaDie Bewertung der antibakteriellen Eigenschaften von SILVERLINIG ® wurde beim Labor für Mikrobiologie des Fachbereiches für Biotechniken und Biowissenschaften der Studienuniversität Mailand-Bicocca durchgeführt.

Es wurden zwei Standardmethoden eingesetzt, die von der “American Association of Textile Chemists and Colorists, AATCC” ausgearbeitet und bestätigt wurden, einer Vereinigung, die Methoden für die Qualitätskontrolle von Produkten auf dem Textil- und Gerbereisektor entwickelt. Es handelt sich dabei um die folgenden Methoden:

  • AATCC 100, 2004 – Assessment of antibacterial finishes on textile materials;
  • ASTM E2149, 2001 – Standard method for determining the antimicrobial activity of immobilized antimicrobial agents under dynamic contact conditions.

Die antibakterielle Tätigkeit wurde durch Analyse der Fähigkeit von Bakterien der Stämme Escherichia coli und Staphylococcus aureus zur Anhaftung und Besiedelung der Oberfläche vonSILVERLINING ® im Vergleich zu einem gleichen aber nicht mit Silber behandeltem Futter bewertet.

Die zahlreichen und wiederholten Tests haben die antibakteriellen Eigenschaften von SILVERLINING ® bestätigt: bei beiden Methoden wurde die keimtötende Wirkung mit um die 100 % bewertet.

Die Ergebnisse der Tests, die zu verschiedenen Zeiten und bei verschiedenen Produktionen von SILVERLINING ® vorgenommen wurden, wobei auch dieselbe Probe in einem Zeitraum von 9 Monaten bewertet wurde, haben bewiesen, dass die Bearbeitung mit Silber homogen, wiederholbar und permanent ist.
Bei beiden zur Untersuchung der antibakteriellen Eigenschaften angewandten Methoden wurden verschiedene Materialien mit bekannten Mengen von Bakterienagens in Kontakt gebracht, wobei die im Laufe der Zeit verbliebene Bakterienkonzentration kontrolliert wurde.
Anschließend wurden drei Nährböden mit einer bekannten Bakterienkonzentration vorbereitet:

  • Ein erster Teil wurde mit SILVERLINING ® in Kontakt gebracht
  • Ein zweiter Teil wurde mit einem herkömmlichen Futter in Kontakt gebracht
  • Ein dritter Teil wurde unverändert gelassen.

Nach den anhand der Prüfmethoden festgesetzten Kontaktzeiten wurde die Auszählung der vorhandenen Bakterien vorgenommen.

Im Foto A zeigt die Trübheit der drei unterschiedlichen Proben die unterschiedliche Bakterienkonzentration an:

  • Erlenmeyerkolben 1 ist klar, der Großteil der Bakterien wurde nach dem Kontakt mit SILVERLINING ® eliminiert
  • Erlenmeyerkolben 2 ist trüb, die Bakterienkonzentration ist nach dem Kontakt mit dem herkömmlichen Futter hoch
  • Erlenmeyerkolben 3, die Bakterienkonzentration auf dem unveränderten Nährboden ist hoch.

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Das Foto B zeigt das Wachstum der verbleibenden Bakterien nach einer erneuten Aussaat auf einem Nährboden in einer “Petri”-Schale:

  • Probe 1 weist keinen Bakterienanstieg vor, der Kontakt mit SILVERLINING ® hat den Großteil der Bakterien beseitigt.
  • Probe 2 weist nach dem Kontakt mit einem herkömmlichen Futter eine deutliche Bakterienkonzentration vor.
  • Probe 3 weist auf dem unveränderten Nährboden eine deutliche Bakterienkonzentration vor.

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Die Proben wurden im Labor einer deutlich über der im menschlichen Schweiß enthaltenen bakteriellen Konzentration unter entwicklungsbegünstigenden Bedingungen ausgesetzt.

Die antibakterielle Wirkung von SILVERLINING ® erweist sich auch unter solch extremen Bedingungen als optimal.